Startseite
Monatliche Treffen
Touren 2007
Marktplatz
Allerlei
links
Kontakt
Archiv

 

 
Noch ist diese Seite relativ übersichtlich, aber je älter die Liegeradgruppe wird, desto mehr Berichte werden sich hier finden lassen :  
   
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 

 

hoch zum Seitenanfang
 

Kleine Wochenendtour von Eberhard und Claus (mit Berg und 38° im Schatten !)

Am ersten Augustwochenende wollten wir´s endlich mal wissen, ich mit neu erworbenen Radical-Taschen, Eberhard gar gleich mit seiner neuen Streetmaschine; also Sachen gepackt und Freitag Mittag Abfahrt am Mobile mit Kurs Marckolsheim.
Erstmal Richtung Riegel, wo ich nie weiß, wo man dort geschickterweise langfährt, aber Eberhard hat dann gleich mal die neue Radstrecken-beschilderung geprüft und wir hatten eine recht schöne Strecke.
Was gleich auffiel: die Streetmaschines liegen mit Gepäck so richtig gut auf der Straße.
Schön durchgeschwitzt haben wir dann am Rhein noch ein dickes Eis vertilgt und sind dann über die Staumauer auf den kleinen Campingplatz auf der Rheininsel geradelt; ganz schön, macht einen etwas vergessenen Eindruck dort. Zelte aufgebaut, einen kleinen Eintopf gekocht (Eberhards Survival-Küche, auf so was käme ich nie!) und abends noch ein schöner Spaziergang am Rhein und ein Bier. Urlaub vor der Haustür, und das nach knapp 40 km.

Am Samstag morgen dann Kaffee und Müsli, Zelt verstaut und nach 200 Metern erst mal Eberhards abgesprungene Kette wieder einfädeln und die Schaltung nachstellen, dann ging´s auf gerader Strecke Richtung Vogesen, dort dann links ab, Direction Colmar.
Eine schöne Strecke, ganz ohne Schatten, damit man so richtig gut ins Schwitzen kommt. Die T-Shirts waren schon nach 2 km nur noch nasse Lappen und die Trinkvorräte schwinden schnell...
Kurz vor Colmar bei einer kleinen Rast sausen zwei Lieger vorbei, und wir wundern uns schon; kurz darauf haben wir die zwei eingeholt: ein holländisches Paar auf dem Weg nach Spanien, wenig Gepäck, ordentliches Tempo. Leider waren die zwei nicht besonders gesprächig, und in Colmar trennten sich unsere Wege. Wir sind dann ins Munstertal hoch, auf der linken Seite eine recht anstrengende Berg- und Talstrecke, dafür aber meist im Schatten.
In Munster dann eine kleine Mittagspause, dann ging´s weiter das Tal entlang bis Mittlach. Eine wirklich schöne Strecke, doch es führte kein Weg am letzten Berg vorbei, der schon mit einer derartigen Steigung anfing, dass ich schon unten Zweifel hatte, ob ich dort ohne Gepäck raufradeln würde.
Nach kurzer Pause zur mentalen Vorbereitung und Vertilgung der letzten Wasserreste kurbelten wir uns die letzten 3 km zum Campingplatz hoch, was dann doch leichter ging als gedacht. Nach rund 70 km Tagesstrecke kamen wir dann innen ausgetrocknet, außen klatschnass geschwitzt an, und die Anstrengung lohnte sich, denn der Platz ist richtig lauschig und fernab jeglichen Verkehrs.
Unterwegs hatte sich noch Eberhards Schutzblech unter der Last des Gepäcks verabschiedet, aber das war glücklicherweise die einzige Panne.
Zelt, duschen, kochen, Flasche Wein und gut geschlafen.

Sonntag morgen wollten wir dann noch die Gipfel erklimmen, und so erreichten wir nach ca. 2 Stunden bergauf (zu Fuß !) die sonnigen Höhen, schöner Ausblick, Mittagspause, und dann schon wieder bergab. Gegen 15.00 Uhr sind wir dann wieder Richtung Freiburg gestartet, und bis Colmar ging´s dann wieder 30 km mit Tempo bergab (Zwischenspurt mit 53 km/h, nicht schlecht mit Gepäck).
Colmar haben wir dann südlich umfahren, und dann wurde es richtig heiß !
An einem kleinen Flüsschen im Wald haben wir kurz pausiert, aber bei den Temperaturen war das auch nicht wirklich erholsam, der Fahrtwind war wie aus dem Heißluftfön.....
Irgendwann liefen wir dann in Neuf-Brisach ein, der verdammte Getränkeautomat wollte einfach nichts ausspucken, dafür gab´s dann ein schattiges Plätzchen im Café.
An die restliche Strecke kann ich mich aufgrund der Hitzeeinwirkung nur noch verschwommen erinnern, jedenfalls sind wir irgendwann abends nach 95 km Tagesstrecke in Freiburg angekommen, standen vergeblich vor drei geschlossenen Kneipen und wurden dann doch noch im Exil fündig, 0,5 Liter Bier in 2 Sekunden........

Schön war´s, zwar zu warm, aber hat trotzdem Lust auf mehr gemacht.


 
hoch zum Seitenanfang
 

Am Sonntag will die OLIG mit mir radeln gehen........
.......... da sagt die FreiLig nicht nein und hakt sich ein !

( Ausfahrt mit der Ortenauer Liegeradgruppe, 12.Oktober 2003)

Michaela rief zur gemeinsamen Tour und sechs Lieger aus Freiburg füllten das Zugabteil um 9.01 Uhr Richtung Lahr: Michaela, Ursula, Eberhard, Uwe, Stephan und Claus.
Mit bester Stimmung Ankunft in Lahr (Sichtweite 15 Meter), dann unter fachkundiger Führung von Ursula auf Schleichwegen nach Friesenheim-Schuttern, dort erster Verpflegungsstop. Nach und nach trudeln die Olig´s ein, und wir alle staunen nicht schlecht, als um 11.00 Uhr insgesamt 18 LiegeradlerInnen mit Kind und Kegel zur Abfahrt bereit stehen.

Sepp vom Radhiesli übernimmt zusammen mit der Jugend die Führung, und wie bestellt scheint die Sonne. Mittendrin im Konvoi Michaela als Grinsekatze wegen der zwei flotten Flux-Flieger, ich sehe schon, da muß ihr Rad dringend tiefergelegt werden. Die Dinger sind auch wirklich eine Augenweide....

Um den Flugplatz herum geht’s über die Felder zum Rhein, über eine schmale Holzbrücke und hoch auf den Damm am Kanal entlang zur Fähre nach Frankreich; die Autofahrer und Passanten staunten, als wir die Fähre belagerten.
Dann gings durch schöne verschlafene Nester Richtung Süden, und oberhalb von Weisweil wieder auf die andere Kanalseite zu den lauschigen Altrheinarmen zur Mittagspause.
Reichlich Fachgesimpel incl. Flusskrebsfangen, Claus berichtete vom erfolgreichen Renneinsatz auf den HPV-Meisterschaften in Friedrichshafen, und Martin glänzte mit motocross-reifem Fahrstil auf der Abfahrt vom Kanaldamm.
Alles während der Tour im besten Paparazzi-Stil dokumentiert von Claus (im Liegen) !
Nach der Pause ging´s auf dem Damm weiter Richtung Weisweil, dem südlichsten Punkt der Tour, und dort trennten sich die Wege: Eberhard, Stephan, Uwe und ich bogen ab Richtung Freiburg, die anderen wieder Richtung Friesenheim. Wir hatten dann noch eine sehr schöne und sonnige Heimfahrt, mussten uns dann aber wegen weiterer Familienverpflichtungen ohne Zielbier verabschieden.

Rund 90 Tageskilometer und viel Spaß, das müssen wir unbedingt wiederholen, am Besten mit einer schönen Tour in Freiburg, und die Olig´s kommen zu Besuch !

Text: Claus Pagel
Fotos: Claus Caspary

 
   

 
hoch zum Seitenanfang
 
   

An einem sonnigen Freitagnachmittag Anfang Februar...

das Thermometer zeigte + 19°, trauten die Bewohnerinnen und Bewohner des Schneckentals ihren Augen nicht: Was waren denn das für eigenartige Gestalten, die da ihr Tal unsicher machten?
5 Leute auf seltsamen Geräten trotzten da dem Südwind. Von St. Georgen kamen sie und zum Tuniberg wollten sie.
Alle 5 bewegten sie ihr Fahrzeug mit Muskelkraft, aber wie gewöhnliche Fahrräder sahen sie trotzdem nicht aus.

Hätten die wackeren Eingeborenen die auffälligen Gefährten zu fragen gewagt, so hätten sie folgendes erfahren:
Uwe auf seiner Radius Hornet, Eberhard und Joachim auf ihren Streetmaschines, Oliver mit seiner Windchettah und Michaela auf ihrem Flux gehören zur Freiburger Liegeradgruppe und nutzten den wärmsten Tag des Februar zur ersten gemeinsamen Ausfahrt des Jahres. Sie trafen sich an der alten Kirche in St. Georgen, wo sie zunächst ausgiebig die Windcheetah bewunderten, mit der Oliver direkt aus Titisee-Neustadt angeflogen kam (bei 80km/h den Spirzen runter kann man wohl nicht mehr von fahren reden, oder?).

Zuerst mußte mal ein gemeinsames Tempo gefunden werden, doch nachdem sich die Truppe dem etwas langsameren Flux angepaßt hatte, konnte man während der Fahrt ausgiebig das Wetter, die schöne Landschaft und die genialen Räder genießen und mit jedem aus der Truppe ein gemütliches Schwätzchen halten. Der Weg am südlichen Rand des Schneckentals, der wir ausgesucht hatten, war dann irgendwann doch nicht der richtige, aber unsere Liegeräder haben die Geländegängigkeit (ab durch die Reben zur nächsten asphaltieren Straße) gut bewiesen.

Richtung Tuniberg ging’s dann über Munzingen, Tiengen, Wolfenweiler und Leutersberg wieder nach St. Georgen, wo sich das Grüppchen nach 10-kleine-Negerlein-Manier langsam wieder auflöste.

Schön war sie, unsere erste Tour des Jahres 2004

.

 
Text: Michaela Lüther
Fotos: Joachim Linckelmann
   

 
hoch zum Seitenanfang
 
   

Obstgartentour: Gemeinschaftstour mit der Ortenauer Liegeradgruppe OLIG

Von Freiburg über Bötzingen nach Breisach, am Rhein entlang bis Oberrimsingen und zurück nach Freiburg
Gespannt und erwartungsvoll warteten die ersten LiegeradlerInnen der FreiLigs, wieviele Liegen es wohl heute werden würden. Die OLIGs hatten mit insgesamt 16 Leuten bei ihrer Kirschblütentour im April ja schon eine ordentliche Zahl vorgegeben (aber davon waren ja 4 auch aus Freiburg angereist). Doris und Sepp retteten die Ehre der OLIGs, die diesmal mit 2 Rädern nicht so zahlreich vertreten waren. Dafür radelten um so mehr FreiLigs mit.
Als die Schar komplett war, fuhren wir - natürlich nicht ohne vorher noch ein paar Werbefotos vom Grasshopper zu machen - über die Lehener Str. los zur Dreisam.

Die Zickzack-Route durch den Stühlinger ließ so manchen aufatmen, als es dann endlich an die Dreisam ging. Hier zog sich das Feld der 13 Liegeradlerinnen und Liegeradler nun in eine sichtbare Länge. Zum Glück hatten wir Ulrich dabei, der mit dem "normalen" Rad fahren mußte und den Schluß bildete. So verlor er nie den Überblick und achtete darauf, daß niemand verloren ging.
Bevor wir die Dreisam verließen und auf den Radweg nach Bötzingen fuhren, wurde die erste kleine Pause eingelegt. Nicht nur der Durst, sondern auch die wärmende Sonne machte sich deutlich bemerkbar und so stellte manche/r LiegeradlerIn fest, daß sie/er zu viel Klamotten an hatte.
Der Weg ließ uns nun den Kaiserstuhl mit dem "Totenkopf" sehen, während endlich auch die letzten Wolken verschwanden.

Durch's malerische Bötzingen bogen wir nun auf den Kaiserstuhlradwanderweg ab, jetzt mit die beiden Dinos von Ursel und Patricia voraus. Durch Wasenweiler und Ihringen radelten wir durch den Kaiserstühler Obstgarten nach Breisach, wo die meisten schon sehnsüchtig nach der nächsten Eisdiele schielten. Bei der anschließenden Rast am Breisacher Rheinufer wurden die verschiedenen Liegeradtypen ausgiebigst gegenseitig getestet. Neben dem Grasshopper, der dieses Frühjahr neu auf den Markt gekommen ist, wurde natürlich der Faltlieger von Matthias probegefahren (ohne das jemand umkippte).
Bei der anschließenden Slalom-fahrt durch die Fußgänger und "Normalradler" an der Rheinpromenade trafen unseren Liegerad-Wurm viele erstaunte und auch schmunzelnde Blicke Bald hatten wir wieder freie Bahn und konnten den schönen Ausblick auf den Rhein genießen.
Über Oberrimsingen und Munzingen führte uns der Weg zur Strauße "Kapellenblick", bei der wir schließlich doch noch einen Tisch im Garten ergatterten. Frisch gestärkt wählten wir die Route über Mengen an Spargelfeldern vorbei nach Schallstadt und zurück nach Freiburg, wo wir schließlich die beiden Ortenauer wieder am Bahnhof verabschiedeten.

 

Text: Uwe Kramm
Fotos: Ulrich Ginter

 

 

hoch zum Seitenanfang

Auf den Höhen des Tunibergs

Was die meisten morgens um 10 nicht für möglich gehalten und so manchen davon abgehalten hatten, an den vereinbarten Treffpunkt zu kommen: der Regen ließ tatsächlich nach und spätestens am Aufstieg auf den Berg hatten wir die Sonne.
Doch von Anfang an erzählt: 11 unerschrockene Radlerinnen und Radler aus badischen Landen (Ortenau, Freiburg und Donaueschingen) trotzen dem Regen und trafen sich um 11 Uhr am Bahnhof in Freiburg. Der erste platte Reifen in der Nähe des Seeparks verursacht durch 3 weiße Scherben schweißte die Gemeinschaft nur noch enger zusammen und nach erfolgter gemeinsamer Reparaturarbeiten konnte die Gruppe dann ohne weitere Pannen vorbei am Rieselfeld und an den Kamelen des Mundenhofs Richtung Umkirch und Gottenheim radeln. Die Montainbikestrecke zwischen Umkirch und Gottenheim war speziell für Martins K14 ausgesucht worden. Am Fuße des Tunibergs wurde dann die erste Rast eingelegt. Wie sich noch zeigen sollte, hatte Georg bei seinem Entschluß kein Vesper mitzunehmen, sehr weise gehandelt. Doch davon später. Jetzt ging es erst mal in die Höhe. So mancher Schweißtropfen floß, der dann bald von rasanter Abfahrt wieder gekühlt wurde. Immer wieder konnten wir durch die Reben hindurch die Ausblick auf den Schwarzwald und Freiburg linker Hand oder den Kaiserstuhl rechter Hand genießen. Und nun hatte klug gehandelt, wer sich bei der Pause den Bauch noch nicht so voll geschlagen hatte, denn die Winzer schrien nach Hilfe. Immer wieder gab es Stellen, an denen es nötig war, den Öchslegrad durch Entfernen einiger Trauben zu erhöhen. Wir kamen dieser Bitte hilfsbereit nach. So gestärkt hatten wir dann auch bald den höchsten Punkt der Tour erreicht und genossen nochmals die Ausblicke in die Landschaft. Nun ging es abwärts zur Erentrudiskapelle, wo uns bald der kühle Wind vertrieb. Wir radelten über Munzingen und Tiengen Richtung St.Georgen, bogen dann aber bald zu den Schlatthöfen ab, wo wir unsere hungrigen Mägen endlich mit frischem Zwiebelkuchen und neuem Süßen füllen konnten. Inzwischen hatte uns der Regen nun leider doch wieder eingeholt und so kamen wir schließlich etwas naß am Ausgangspunkt an. Schön war's mal wieder gewesen.

Text und Fotos: Michaela Lüther

 

 

 

 

 


hoch zum Seitenanfang

Herbstliche Spontantour im Oktober 2004

Ich war mit Uwe und Romanus unterwegs, beide tiefergelegt, und ich hatte mal wieder keinen zum Schwätzen auf Kopfhöhe, entweder sind die anderen zu hoch oder zu tief, und meine Kids sitzen zwar auf der richtigen Höhe, haben aber irgendwie nicht den richtigen Speed; irgendwas mache ich wohl falsch ! Die Tour war herrlich, sonnig nach Hartheim und dann den Rhein lang nach Neuenburg, wo wir auf dem Platz mehrere Stunden auf ´nen Kaffee warten mussten. Beim Anhalten floß der Schweiß in Strömen und Romanus hatte schon kurz vorher in einer kleinen Haarnadelkurve einen Schwächeanfall (wie tief kann sich ein Tieflieger in die Kurve legen ? Bis es weh tut !) und Uwe fuhr erschöpft und von der Sonne geblendet (weil mal wieder das Glas aus der Sonnenbrille rausfiel?) fast ins Bächle auf der Plaza, was die anwesenden Kaffeegäste wohl wieder überzeugt hat, daß man auf diesen Dingern nicht fahren kann...... Uwe ist dann per Zug heim, Romanus und ich haben nochmal ein bißchen Speed zugelegt (Schwarzwälder Kirsch sei Dank) und sind querbeet über die Dörfer und Schneckental heimwärts gezischt, immerhin ein Schnitt von knapp 22 km/h für die ca. 80 km.
Wenn ich mir das Wetter jetzt so anschaue, war das wohl die letzte schöne Tour dieses Jahr, schade.

Text: Claus Pagel


hoch zum Seitenanfang

Tour zum 1. Mai 2005

Ich war mit Michael am Sonntag auf meiner Tour durchs Kinzigtal. Michael kannte den schönen Katzenbuckel zwischen Elzach und Gutach (17km), ich jedoch nicht. Der lange allmählich ansteigende Anstieg ab Oberprechtal ließ uns viel Zeit die malerische Schwarzwaldlandschaft mit ihren alten Höfen und Mühlen zu genießen. Die Landstraße schlängelte sich immer höher, steiler und schweißraubender :-)) . Endlich erreichten wir den schönen Aussichtspunkt "Landwasser" und wir legten eine kleine Rast ein. Dort oben befindet sich übrigens ein nettes Lokal.Es war fast zu schade weiterzuradeln...doch uns erwartete eine Abfahrt bis Gutach...nur 4km, die es aber in sich hatte. Ich ließ Michael davonziehen. Die engen Kurven und der beschissene Belag zwangen mich öfters mehr auf die Bremse, als laufenlassen. (Bremmmmmmsssssss........)Unten ab Gutach ging´s im gemütlichem, manchmal auch etwas flotter, Tempo auf dem Kinzigtäler Radweg weiter. Die Beschilderung ließ jedoch einige Wünsche offen. Nach einem Halt im Eiscafe in Gengenbach wiederholte sich das gleiche Spielchen wie vor kurzem: Michael wollte den nächsten Zug in Offenburg noch erwischen (" Wir sollten es versuchen..."). Schön,ich tat ihm dem Gefallen und ein ordentlicher Speed wurde zugelegt. Die restlichen 10km bis OG haben wir in gut 20 Minuten zurückgelegt und den Zug erreicht :-) . Uns beiden hat die 64km lange Tour mit abwechslungsreichen Streckenprofil und herrlichen Land-schaftsbildern gut gefallen. Hierbei auch ein Dankeschön an dich, Michael, daß du mich begleitethast. Claus dagegen scheint einiges verpasst zu haben :-)) .Ich glaube, es wäre auch ein Tourenvorschlag für 2006! Tschüß Uwe


 
hoch zum Seitenanfang

3. Badische Liegeradtage in Schuttern am 7. / 8. Mai 2005

 

Leider findet dieses Highlight im Jahreslauf der Badischen LiegeradlerInnen nur alle 2 Jahre statt und das letzte hatte ich verpaßt.
Doch diesmal klappte es und meine Mitliegenden aus der Freiburger Liegeradgruppe brauchten auch nicht lange überredet werden.
So machten sich Gerhard, Uwe und ich trotz des nicht gerade erbaulichen Wetterberichts am Morgen des 7. Mai auf, um per Rad nach Schuttern ins Mekka der badischen Liegeradgemeinde zu gelangen. (Eberhard und Johannes fanden auf anderen Wegen nach Schuttern). Der Nieselregen störte uns nicht wirklich und die landschaftlich schöne Strecke ließ uns die gut 60 km genießen. Der Rückenwind tat ein übriges.

In Schuttern hatten die Oligs (Ortenauer Liegeradgruppe) währenddessen keine Mühe gescheut, um das Treffen zu einem gemütlichen und familiären Fest werden zu lassen. Für die Gäste aus Berlin, Speyer, Rastatt und Freiburg gab es die Möglichkeit in der angemieteten Halle zu übernachten. Ein vorzüglicher Partyservice sorgte dafür, daß für die beiden Touren am Sonntag auf vergnügliche Art und Weise genug Energie getankt werden konnte.
Fachsimpeln, Eigenbauten und Oldtimer begutachten, Räder probefahren und Liegeradfotos schauen am Samstagabend, klönen mit alten und neuen Bekannten – da hatte Langeweile keine Chance.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück die nette Überraschung der Wettergötter: es schien nicht regnen zu wollen. So verteilten sich die ca. 30 LiegeradlerInnen auf zwei Gruppen mit unterschiedlichen Zielen. Unter Leitung von Claudia radelte die eine Gruppe Richtung Ettenheim mit anschließender Führung durch eine Synagoge, während die zweite Gruppe von Sepp angeführt Richtung Elsaß rollte und den Rhein-Rhone-Kanal unter die Räder nahm. Beide Gruppen genossen die Fahrt und das anschließende Mittagessen, das den Abschluß dieses gelungenen Wochenendes bildete.

Die Frage der Ortenauer, ob es so eine Veranstaltung wieder geben sollte, wurde von den TeilnehmerInnen eindeutig mit „ja“ beantwortet und so freuen wir uns jetzt schon auf das Jahr 2007 und die 4. Badischen Liegeradtage.

Text: Michaela Lüther

Startseite
Monatliche Treffen
Touren 2007
Marktplatz
 
Allerlei
links
Kontakt
Archiv